Die Tuberkuloseepidemie in den USA

Die Spanische Grippe ist fast jedem historisch interessierten Menschen ein Begriff und ist in den letzten Monaten aus ganz aktuellen Gründen wieder etwas mehr in den Fokus gerückt. Beim Übersetzen des dritten Bandes meiner ursprünglich auf Englisch geschriebenen Allender-Trilogie war es für mich durchaus seltsam, das damals von mir Geschriebene unter Umständen zu übersetzen, die jenes Pandemiegeschehen nun vertrauter erscheinen lassen, als ich es mir hätte vorstellen können. Vor der Spanischen Grippe gab es in den USA aber auch eine weitere Epidemie, die die Allenders ebenfalls betrifft, deren damals so große Gefahr aber heute kaum noch bekannt ist: die „Weiße Pest“, Tuberkulose. Sie war in vielen Ländern im Laufe der Geschichte eine ernste Bedrohung. Als ich zum Studieren in die USA ging, mußte auch ich übrigens einen Tuberkulosetest machen, was ich ein wenig unheimlich fand (allerdings ist diese Umsicht wesentlich weniger unheimlich als die menschenverachtende Art, auf die der heutige US-„Präsident“ mit der Coronapandemie umgeht).

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Buchempfehlung: Kämpfen. Leiden. Lieben (Leben im Schwarzwald)

Ich finde es immer herrlich, wenn Bücher über Geschichte über Jahreszahlen und Herrscher und Berühmtheiten hinausgehen und uns das ganz normale Alltagsleben der ganz normalen Leute beschreiben. Deshalb war ich gleich angetan vom Konzept dieses Buches, das genau meinem Vorlieben und auch meinem Vorgehen beim Schreiben entspricht: „Geschichte über spannende Geschichten zu veranschaulichen (…). Im Mittelpunkt stehen dabei nicht bekannte Herrscher und die große Politik, vielmehr schildern die 16 Miniaturen dieses Buches das Schicksal einfacher Leute.“ (Klappentext). Dieses Buch hat wirklich Spaß gemacht!

In „Kämpfen. Leiden. Lieben“ gibt Thomas Binder uns einen historischen Überblick über das Leben der ganz normalen Schwarzwälder. Keine gekrönten Häupter, keine Berühmtheiten, sondern alltägliche Menschen in ihrem alltäglichen Leben. Das an sich fand ich schon sehr erfreulich und zudem wurde diese gute Idee auch noch ausgezeichnet umgesetzt. Weiterlesen „Buchempfehlung: Kämpfen. Leiden. Lieben (Leben im Schwarzwald)“

„Das ist nicht mein Kind!“ – Vaterschaftsklagen im 19. Jahrhundert

Im Rahmen einer Leserunde zu „Ferne Wolken“ kam aufgrund eines Handlungsstranges die Frage auf, ob ein Mann im 19. Jahrhundert erfolgreich dagegen vorgehen konnte, von einer schwangeren Frau als Vater ihres zukünftigen Kindes benannt zu werden. Oder weiter gefasst: wie ließ sich eine Vaterschaft / eine nicht bestehende Vaterschaft zu jener Zeit beweisen, welche Argumentation war vor Gericht erfolgreich?

Da diese Frage im Buch nicht relevant ist, hatte ich dazu kein Recherchewissen, aber meine Neugier sowohl als Autorin, wie auch als Juristin und geschichtlich interessierter Mensch war geweckt. Und so tat ich, was ich schon zu Studienzeiten so oft getan habe: ich wälzte mich durch alte juristische Artikel, Gesetzestexte und Urteile.

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Buchempfehlung: Der rote Judas

„Der rote Judas“ hat mich gleich aus zwei Gründen angesprochen: zum einen die historische Epoche, denn das Buch spielt im Jahr 1920 und geht thematisch in die Jahre des ersten Weltkriegs zurück. Zum anderen die Tatsache, daß es in Leipzig spielt. Natürlich ist es für mich besonders interessant, zu sehen, wie andere Autoren Leipzig als Handlungsort nutzen, einbinden, beschreiben. Thomas Ziebula erweckt ein ganz anderes Leipzig, als es meine Schönaus erleben. Während meine Schönaus im Musikviertel wohnen, im Felsche und im Fürstenhof kulinarische Freuden genießen und für besondere Anlässe ins Gewandhaus gehen, während sie noch ein wenig dem Kaiser nachtrauern (oder zumindest den sicheren Vorkriegszeiten) und die sozialdemokratische Regierung der frühen Weimarer Republik etwas skeptisch betrachten, nehmen die Charaktere im roten Judas den Leser mit nach Connewitz, in Kneipen, ins Volkshaus, in Bars mit „exotischem Tanz“, wie es damals so schön hieß. Der Protagonist ist Sozialdemokrat, das Leben durch seinen Beruf, seine Erfahrungen und politische Gegenspieler rau und oft erbarmungslos. Dieser Gegensatz zum Bildungsbürgerumfeld meiner Schönaus, dieses zur gleichen Zeit und doch irgendwie in einer anderen Welt stattfindende Leipzig war wie eine Neuentdeckung jener Stadt. Aber auch sonst gab es natürlich viele Gründe, dieses Buch zu lesen und hier weiterzuempfehlen: Weiterlesen „Buchempfehlung: Der rote Judas“

Buchempfehlung: Der letzte Tanz. Der Untergang der russischen Aristokratie.

Wie ich bereits in einem früheren Artikel erwähnt habe, führt mich meine Recherche oft zu Themen, für die ich mich außerhalb der für das Schreiben benötigten Informationen interessiere. Eines dieser Themen ist der Adel in Russland während und nach der Revolution. Als Teenager hatte ich The House by the Dvina gelesen, einen bewegenden Bericht aus erster Hand über eine Kindheit in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ich wusste damals wenig über die russische Geschichte und der Epilog des Buches schockierte mich – so viele der Familienmitglieder (keine Adligen, sondern wohlhabende bürgerliche Russen) kamen in den Jahren nach der Revolution ums Leben, besonders während Stalins Terrorregime. Naiv wie ich damals war, konnte ich nicht begreifen, warum eine Regierung Leute verhaftete und tötete, die absolut nichts falsch gemacht hatten. Das Buch weckte mein Interesse an Russland und über die Jahre habe ich mehr über die lange und faszinierende Geschichte dieses Landes gelesen. Als ich anfing, die Allender-Trilogie zu planen, wollte ich etwas von der russischen Magie in der Geschichte und so spielen einige Szenen in St. Petersburg.

Ich recherchierte gründlich die für die Trilogie relevante russische Geschichte und Lebensart. Die Beteiligung Russlands an der Allender-Trilogie endet mit der Revolution, aber ich wurde neugierig. Was war mit dem russischen Adel geschehen – viele wurden getötet, viele entkamen. Sind manche geblieben und wenn ja, haben sie überlebt? Ich wusste es nicht – es gibt nicht viel Material über russische Adlige nach der Revolution. Daher habe ich mich gefreut, das Buch „Der letzte Tanz. Der Untergang der russischen Aristokratie.“ zu finden, das ich in der englischen Version las. Weiterlesen „Buchempfehlung: Der letzte Tanz. Der Untergang der russischen Aristokratie.“

Das koloniale Philadelphia

Die Hochphase von Philadelphias Zeit als Geburtsort der Nation, erster Hauptstadt und dann künstlerischem Zentrum des Landes war bereits zu Beginn der Allender-Trilogie vorbei. Dennoch bleibt das koloniale Philadelphia ein wichtiger Teil von Ferne Wolken, dem ersten Buch der Trilogie. Der in Philadelphia gelegene Wohnsitz der Familie ist ein Kolonialhaus in der Pine Street, im Stadteil Society Hill. Hier finden sich noch heute die typischen Reihenhäuser aus roten Ziegelsteinen, mit farbigen Türen und Fensterläden, die herrliche Gemütlichkeit verströmen. Wenn eine der Hauptfiguren des Buches, Malcolm, eine Besucherführung durch das alte Philadelphia und das State House (die heutige Independence Hall) zu einer kleinen Tradition macht, erinnert er an die Tage der Gründerväter und der wichtigsten Zeit Philadelphias. Ich muss zugeben, dass seine Faszination für das koloniale Philadelphia direkt von mir selbst stammt, und als ich noch im guten alten Philly lebte, nahm ich viele Besucher zur Independence Hall mit und genoss es immer, durch Society Hill zu schlendern. Ich sah ein schöneres, gepflegteres Kolonialviertel als Malcolm und seine Gäste – das historische Viertel begann bereits in den 1830er Jahren, seinen Glanz zu verlieren und kam wurde im Laufe der Jahrzehnte immer mehr herunter. Weiterlesen „Das koloniale Philadelphia“

Weihnachten bei den Schönaus, 1913

Ein Auszug aus „Bürgerin aller Zeiten„:

Luise und Wilhelm waren fast mit dem Schmücken des Weihnachtsbaums fertig. Wilhelm verteilte die letzten Lamettafäden, während Luise vorsichtig die Lauschaer Glaskugeln aufhängte. Dann sahen sie sich zufrieden an und Wilhelm küsste Luises Wange. Er war froh, dass sie wieder etwas besser aussah und nicht mehr so blass war. Sie trug ein grünes Samtkleid, welches hervorragend mit ihren blonden Haaren harmonierte.
Sie warf einen Blick auf den Baum. „Die Kinder werden begeistert sein. Es war gut, dass wir dieses Jahr einen größeren Baum geholt haben, und diese neuen Kugeln sind wunderschön.“
„Bäume leuchtend, Bäume blendend, überall das Süße spendend. In dem Glanze sich bewegend, alt und junges Herz erregend – solch ein Fest ist uns bescheret“, zitierte Wilhelm zufrieden.
„Wie praktisch, dass der gute Goethe zu jeder Lebenslage etwas zu sagen wusste“, neckte Luise ihn. „Ich läute jetzt.“
Bevor die Familie ihre Weihnachtsfeierlichkeiten begann, wurde das Personal beschert und konnte anschließend, während der Bescherung der Familie, in der Küche zusammen essen und ein wenig feiern. Auf das Läuten hin kamen die Köchin, Mathilde und Ilse, das zweite Dienstmädchen, ins Wohnzimmer. Jede erhielt ein praktisches Geschenk und ein Körbchen mit Süßigkeiten. Sie knicksten artig und begaben sich zu ihrer kleinen Weihnachtsfeier, während Wilhelm sagte: „Dann hole ich die Kinder jetzt ab. Sie werden bei den Krons sicher viel Spaß gehabt haben, Herr Kron sagte, dass sie heute die zweite Chanukka-Kerze anzünden, singen und spielen. Da haben die Kinder das Erlebnis von Chanukka und Weihnachten an einem Tag, das wird sicher lehrreich für sie sein.“
„Ich glaube, sie sind noch zu klein, als dass es lehrreich wird, aber sicher ist es eine interessante Erfahrung. Es ist nett, dass die Krons die Kinder eingeladen haben. – Ich hole die Geschenke und richte alles her.“
Gutgelaunt verließ Wilhelm das Haus und ging die stille Straße entlang. Es war niemand sonst zu sehen, dafür erstrahlten die Fenster der Häuser hell, in manchen Fenstern sah Wilhelm die zwei kleinen Flammen der Chanukka-Kerzen. Er wusste nur sehr wenig über Chanukka und andere jüdische Feiertage, nahm sich vor, seinen Kanzleikollegen in Zukunft öfter nach den Hintergründen und Bräuchen zu befragen. Es gab kaum ein Thema, an dem Wilhelm nicht interessiert war, sein Wissensdurst hatte damals sogar seine Lehrer überrascht.
In wenigen Minuten hatte er das Haus der Krons erreicht. (…) Das Dienstmädchen öffnete ihm, und während sie ihm Mantel und Hut abnahm, hörte Wilhelm schon Lottes fröhliches Lachen. Das Dienstmädchen führte ihn ins Wohnzimmer. Lotte saß mit den Krons am Tisch und drehte einen Holzkreisel, vor sich hatte sie eine beachtliche Menge an Süßigkeiten. Die Krons, deren Mienen ebenso vergnügt waren wie die Lottes, hatten ebenfalls Süßigkeiten vor sich, wenn auch wesentlich weniger. Dorchen saß auf einer weichen Decke und spielte mit Bauklötzen, während der kleine Heinrich in seinem Babykorb lag und friedlich schlief, neben ihm der Stubenwagen mit dem Sohn der Krons, Max. Albert Kron und seine Frau Meta standen auf, um Wilhelm zu begrüßen.
„Dr. Schönau, Sie möchten sicher einen Tee, Sie sehen ganz verfroren aus“, sagte Meta. Sie war eine kleine schlanke Frau mit funkelnden dunklen Augen und einem warmherzigen Lächeln, immer lebhaft und gut gelaunt.
„Sehr gerne, vielen Dank. Haben die drei sich denn gut benommen?“ fragte Wilhelm, während er Lotte über das Haar strich. Sie war noch immer in ihr Spiel mit dem Kreisel vertieft.
Meta schenkte eine Tasse starken Tees ein. „Natürlich haben sie sich gut benommen, sie waren entzückend. Lotte ist sehr gut im Dreidelspiel, sie hat schon ganz viele Süßigkeiten gewonnen.“
Meta setzte sich hin und auch die beiden Männer nahmen Platz.
„Dreidelspiel?“ fragte Wilhelm und nahm einen Schluck Tee.
Albert deutete auf den Kreisel. „Er hat vier verschiedene Symbole, auf jeder Seite eines. Man dreht ihn und schaut, welches Symbol oben liegt, daran sieht man, ob man etwas gewonnen hat oder etwas abgeben muss.“
Lotte schaute auf. „Frau Kron hat gesagt, sie kennt niemanden, der den Dreidel so gut dreht wie ich.“
„Das ist fein, Lotte“, lobte Wilhelm sie.
Meta sagte: „Sie hat so viel Spaß damit, wir haben überlegt, ob wir ihn ihr zu Weihnachten schenken. Wir haben natürlich noch ein Geschenk für sie, wenn Sie also etwas dagegen haben…“
„Warum sollte ich etwas dagegen haben?“
Meta und Albert sahen etwas verunsichert auf die hebräischen Buchstaben des Dreidels und Wilhelm verstand.
„Natürlich habe ich nichts dagegen. Aber bitte, nicht noch ein Geschenk. Die Kinder sollen zu Weihnachten von jedem nur ein kleines Geschenk bekommen, sonst wird es zu viel.“
(…)
Wilhelm trank seinen Tee und plauderte noch ein wenig, dann machte er sich mit seinen Kindern auf den Heimweg. (…) Zuhause wurden sie von Mathilde empfangen, die Lotte und Dorchen aus ihren Mänteln, Mützen und Handschuhen schälte.
Schließlich rief sie laut: „Ferdsch!“ und sofort hörte man aus dem Wohnzimmer ein zartes Klingeln.
„Nu, da will das Christkind wohl, dass ihr in de Stube schaut!“ rief Mathilde und öffnete fast zeremoniell die Türe zum Wohnzimmer, woraufhin Lotte und Dorchen neugierig ins Zimmer eilten, gefolgt von Wilhelm, der den Korb mit Heinrich hineintrug.
Die beiden Mädchen blieben überwältigt stehen, als sie den bunt geschmückten Weihnachtsbaum mit den vielen Kerzen sahen. Dann liefen sie zum Baum und schauten sich alles an, während Luise auf dem Klavier Alle Jahre wieder spielte. Nach dem Lied erhielten die Kinder ihre Geschenke und rissen ungeduldig das Papier ab.

„Ferne Wolken“ – der erste Teil der Allender-Trilogie ist erschienen

Nun ist der erste Teil der Allender-Trilogie vollendet und als eBook und Taschenbuch erhältlich. Ich habe die Allender-Trilogie vor einigen Jahren auf Englisch geschrieben und es flossen viele Eindrücke meiner Zeit in Philadelphia ein. Beim Übersetzen ins Deutsche war es für mich auch eine persönliche, fast nostalgische Freude, mich an diese Jahre in Philadelphia zu erinnern und die mir vertrauten Allenders wieder ganz neu kennenzulernen. Es war, als ob man gute Freunde, die man lange nicht gesehen hat, endlich wieder trifft und sich gleich fühlt, als ob man nie getrennt war. Weiterlesen „„Ferne Wolken“ – der erste Teil der Allender-Trilogie ist erschienen“

Buchempfehlung: Das Weisse Gold der Hanse

In meiner Schönau-Saga gibt es einen Hauptcharakter, der promovierter Historiker ist. Ich bin in diesem Fall vom Fachgebiet des tatsächlichen familiären Vorbilds abgewichen, weil ich mit diesem Gebiet nicht viel anfangen konnte, mit Geschichte dafür umso mehr und die Begeisterung meines Charakters für sein Fachgebiet eben auch eine Rolle spielt und ich dies glaubhaft vermitteln wollte. Durch die Recherche über seine Spezialisierung auf die Stauferzeit bin ich dann einer geschichtlichen Epoche nähergekommen, die mich bislang gar nicht so sehr interessiert hatte. Und was bin ich froh, diese Epoche nun für mich entdeckt zu haben, denn sie ist ungemein spannend! Seitdem verschlinge ich alles über die Salier, die Staufer, die Hanse und andere Themen dieser Epoche, darunter natürlich auch historische Romane.

Einer dieser Romane, der mir besonders gut gefallen hat, spielt in Lübeck und Wismar, zwischen 1231 und 1286: „Das Weisse Gold der Hanse“. Weiterlesen „Buchempfehlung: Das Weisse Gold der Hanse“

Laudanum im 19. Jahrhundert

Ich bin im zweiten Buch meiner Allender-Saga, Letzte Abschiede, gerade bei recht emotionalen Szenen, die sich unter anderen mit der Psychiatrie im 19. Jahrhundert beschäftigen, wozu ich bereits einen Artikel geschrieben habe. Ein damit zusammenhängendes Thema, zu dem ich viel recherchierte ist Laudanum. Einer meiner Hauptcharaktere verfällt einer Laudanum-Sucht, die sie (in Kombination mit jemandem, der ihr nichts Gutes möchte) fast tötet. Bei der Recherche hat es mich schockiert, wie leicht es trotz des Wissens über seine Gefahren verfügbar war.

Was ist Laudanum?

Laudanum ist eine Opiumtinktur mit Alkohol, Gewürzen (wie Zimt oder Safran) und einer Vielzahl anderer Dinge (es gibt kein festgelegtes Rezept). Opium und Alkohol waren die einzigen wesentlichen Bestandteile. Weiterlesen „Laudanum im 19. Jahrhundert“